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STÄNDIG AKTUELLE NACHRICHTEN AUS CHRISTLICHER WELT

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Newsletter Nr. 99 vom 20. Oktober 2010

Liebe Abonnenten der Betanien-Nachrichten,
hier erhalten Sie wieder Informationen über interessante Buch-Neuerscheinungen und -Sonderangebote. Unsere Schweizer Kunden bitten wir diesmal um besondere Aufmerksamkeit (siehe unten)
Herzliche Grüße, Hans-Werner Deppe

Neu - jetzt lieferbar:

Glenda Revell: Ungewollt und doch geliebt Glenda Revell
Ungewollt und doch geliebt
Wie Gott mich durch Leid und Ablehung führte
Vorwort von Elizabeth Elliot

Neu bei Betanien: Die bewegende Geschichte von Elizabeth Elliots "Adoptivtochter": Sie durchlebte eine schlimme Kindheit mit einer ganzen Palette an schrecklichen Erfahrungen: sexueller Missbrauch, Ablehnung selbst durch die Mutter, die alkoholsüchtig ist, Magersucht etc. Zwar geht sie zu einer Methodistenkirche, hört dort aber nicht das Evangelium. Trotz allem sieht sie sich nicht - wie heute meist üblich - als "von Gott ungerecht behandeltes Opfer", sondern versteht, dass auch sie ein unwürdiger Sünder ist, der nichts Besseres verdient hat. Schließlich kommt sie durch ein Traktat zum Glauben, verschlingt die Bibel und erfährt die Fülle von Gottes Gnade und Segen.
Das Buch ist sehr evangelistisch, aber auch seelsorgerlich wertvoll. Und nicht zuletzt ist es eine bewegende Geschichte, die jedem Leser die Gnade Gottes groß macht.

Seite 1-50 als PDF in unserem Onlineshop

Paperback, 126 Seiten, Betanien 20. Okt. 2010

1 x 'Glenda Revell: Ungewollt und doch geliebt' bestellen 6,90 EUR

Graul: Rock-, Pop und Technomusik Adolf Graul
Rock-, Pop und Technomusik und ihre Wirkungen
Eine wissenschaftliche und biblische Untersuchung

Paperback, 320 S., CLV 2. Aufl. 7.10.2010
Niedrigpreis, früher 20,00 Euro

1 x 'Graul: Rock-, Pop und Technomusik' bestellen 8,90 EUR

George: Ich gebe dir mein Herz - Hörbuch Elizabeth George
Ich gebe dir mein Herz - Hörbuch

MP3-Hörbuch auf CD, CMV Okt. 2010

1 x 'George: Ich gebe dir mein Herz - Hörbuch' bestellen 7,90 EUR

Sanders: Satan ist kein Mythos Oswald Sanders
Satan ist kein Mythos
Eine Enttarnung des Widersachers

Taschenbuch, 125 Seiten, CMV Sept. 2010

1 x 'Sanders: Satan ist kein Mythos' bestellen 4,50 EUR

Imming: ERnährt Rainer Imming
ERnährt
Was Gott zum Thema Essen sagt

Hardcover klein, 160 Seiten, Daniel Verlag Sept. 2010

1 x 'Imming: ERnährt' bestellen 7,95 EUR

Nunn: Die verändernde Kraft der Vergebung Philip Nunn
Die verändernde Kraft der Vergebung

Hardcover, 108 Seiten, Daniel-Verlag

1 x 'Nunn: Die verändernde Kraft der Vergebung' bestellen 6,95 EUR

Kaiser: Reformatorisch glauben Bernhard Kaiser
Reformatorisch Glauben
Ein Grundriss

Paperback, 84 Seiten, VTR Okt. 2010

1 x 'Kaiser: Reformatorisch glauben' bestellen 7,95 EUR

Carr: Wer bin ich, wenn ich online bin? Nicholas Carr
Wer bin ich, wenn ich online bin? Und was macht mein Gehirn solange?
Wie das Internet unser Denken verändert

Hardcover, 384 Seiten, Blessing Verlag Okt. 2010

1 x 'Carr: Wer bin ich, wenn ich online bin?' bestellen 19,95 EUR

Neuauflage - wieder lieferbar:

Coenen: Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament Lothar Coenen (Hrsg.)
Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament
überarbeitete Neuausgabe

Hardcover, 2176 Seiten, Brockhaus Sept. 2010

1 x 'Coenen: Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament' bestellen 49,95 EUR

Neu in der Vorschau:

Heck: Bekenntnisbuch der SERK Sebastian Heck (Hrsg.)
Bekenntnisbuch
der Selbständigen Evangelisch-Reformierten Kirche

Leinen mit Goldprägung, 272 Seiten, SERK Okt. 2010

1 x 'Heck: Bekenntnisbuch der SERK' bestellen 9,95 EUR

Aktuelle Sonderangebote:

Meine Zeit 2011 - Tisch-Kalender Betanien Meine Zeit 2011 - Betanien-Aufdruck
Tischaufstellkalender, 14 x 14,5 cm

12 Monatsblätter, Spiralbindung, Bolanz
Schutzgebühr (Werbeartikel - statt 2,50 Euro ohne Eindruck)

1 x 'Meine Zeit 2011 - Tisch-Kalender Betanien' bestellen 1,00 EUR

Hardmeier: Zukunft Hoffnung Bibel Roland Hardmeier
Zukunft. Hoffnung. Bibel.
Endzeitmodelle im biblischen Vergleich

Paperback, 570 S., Betanien Juni 2007
Sonderpreis, statt bisher 23,50 Euro

1 x 'Hardmeier: Zukunft Hoffnung Bibel' bestellen 13,90 EUR

Wilhelm-Busch-Bibliothek Wilhelm Busch
Wilhelm-Busch-Bibliothek

13 Hardcover (11x17 cm) im Schuber, zus. 2704 S., CLV August 2006
Sonderpreis, statt vorher 49,90 EUR

1 x 'Wilhelm-Busch-Bibliothek' bestellen 14,90 EUR

Ebertshäuser: Fremdes Feuer im Heiligtum Gottes Rudolf Ebertshäuser
Fremdes Feuer im Heiligtum Gottes
Der charismatische "Lobpreis" aus biblischer Sicht

Angebot der Woche, nur gültig bis 24.10

Tb., 126 S., Betanien 2003
Aktionspreis, statt 4,00 Euro

1 x 'Ebertshäuser: Fremdes Feuer im Heiligtum Gottes' bestellen 1,90 EUR

Wie das Reich Gottes kommt
Im Buch Daniel sind manche Prophezeiungen nicht einfach zu verstehen, doch einige sind leichtverständlich und eindeutig. Dazu gehört das Traumgesicht von Nebukadnezar und Daniels Deutung in Kapitel 2. Die Statue, die Nebukadnezar sieht, repräsentiert vier Weltreiche, die aufeinanderfolgten: das babylonische (damals gegenwärtig), danach das medo-persische, dann das griechische und zuletzt das römische Weltreich. Schließlich bricht ein Stein von einem Berg los, rollt auf die Statue zu und zerschmettert sie. Der Stein wird zu einem großen Berg und repräsentiert als solcher das endgültige Reich Gottes durch Christus (Dan 2,34-35.45).
Obwohl die Schlussfolgerungen für unser Verständnis vom Reich Gottes auf der Hand liegen, übersehen viele Christen dies oft.
Erstens hat das Reich Gottes in der Vergangenheit bisher noch nicht die Reiche dieser Welt umgestürzt. Weder die konstantinische Wende im 4. Jahrhundert noch sonst ein Ereignis hat das Reich Gottes auf dieser Erde in sichtbarer Weise aufgerichtet. Weder die römisch-katholische Kirche noch sonst eine Spielart des „Christentums“ ist von Gott zur Weltherrschaft eingesetzt. Das Reich Gottes ist in unsichtbarer Weise da, aber noch sitzt der Herr Jesus auf seinem himmlischen Thron zur Rechten Gottes und wartet (1Kor 15,25; Hebr 10,13). Wir leben noch in der ausgedehnten Phase der „römischen“ Weltherrschaft – denn das römische Reich hat in seinen Nachfolgereichen und -systemen immer weiterbestanden. Wir leben in der Phase, wo der Stein (Christus) zwar bereits unaufhaltsam auf sein Ziel zustrebt, aber noch nicht das feindliche Reich zerschmettert hat.
Zweitens kommt das Reich Gottes auch in der Gegenwart und Zukunft nicht durch menschliche Bemühungen. Der Stein in Nebukadnezars Traum brach „nicht durch Hände“ los (Vers 34+45). Alle menschlichen Versuche, das Reich Gottes herbeizuführen, sind zum Scheitern verurteilt. Gläubige Christen sind Untertanen Christi und Werkzeuge Gottes, aber nicht solche, die einem hilflosen Gott auf die Sprünge helfen müssten. Christen sind nicht zur politischen Macht bestimmt.
Drittens kommt das Reich Gottes nicht durch eine allmähliche Umwandlung (Transformation) der bestehenden Gesellschaft und Regierungen. Dieses Weltsystem ist unverbesserlich bösartig. Christus wird nicht nur alles neu machen, er wird auch alles Alte beseitigen, so wie die Statue und ihre Bestandteile „zermalmt“ wurden, „und sie wurden wie Spreu … und der Wind führte sie fort, und es war keinerlei Spur mehr von ihnen zu finden“ (Dan 2,35). Wenn wir immer noch hoffen, dass es mit der Welt und ihren Regierungen irgendwie bergauf gehen könnte, wird unsere Hoffnung enttäuscht werden. Und noch schlimmer: Wenn wir glauben oder gar predigen, wir sollten die Welt verbessern und die Gesellschaft transformieren, um das Reich Gottes herbeizuführen, dienen wir nicht Gott, sondern einem anderen Reich. Leider ist das genau das, was nicht nur Katholizismus und Ökumene, sondern – katalysiert durch die charismatische und Emerging-Church-Bewegung und ihre Medienarbeit – auch der Evangelikalismus heute als seinen Auftrag sieht: die Welt durch Transformation zu verbessern. Mögen wir nicht darauf hereinfallen, sondern auf das sichtbare Kommen Christi hoffen, der selbst und höchstpersönlich den „Umsturz“ herbeiführen und sein ewiges Reich aufrichten wird. Dann wird es heißen: „Das Reich der Welt ist unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offb 11,15).

Unglaublicher Finanzskandal unter Evangelikalen
Was unter Evangelikalen alles vorkommt, überrascht mich eigentlich wenig, aber was mir ein Bekannter kürzlich berichtete, war für mich wirklich unfassbar und unglaublich – aber es ist im Internet, sogar in säkularen Medien (unter anderem der WDR berichtete) und auch im evangelikalen Nachrichtenmagazin Idea nachzulesen (PDF des idea-Berichts unter http://www.detektiv-fido.de/txl/idea.pdf - weitere idea-Meldungen folgten): In etlichen evangelikalen Gemeinden – besonders im regionalen Umfeld des Betanien-Verlags unter „modern gewordenen“ Aussiedlergemeinden - sind zahlreiche Gläubige auf den Finanzanleger Paul Traxel hereingefallen, der ihnen im Namen des Evangeliums enorme Profite im hohen zweistelligen Prozentbereich und auf dubiose Auszahlungsweise (per Anstellungsvertrag) versprochen hat. Traxel zufolge würde dabei noch über die Hälfte des Ertrages in die Mission fließen. Die Gewinne wollte Traxel durch Finanztransaktionen am Devisenmarkt erzielen – offenbar ganz im Stil der Großinvestoren und Finanzmogule, den Herrschern dieser Welt. Mittlerweile hat Traxels GmbH Insolvenz angemeldet und die vielen Millionen, für die einige Evangelikale, sogar Gemeindeleiter, ihre Häuser mit Hypotheken beliehen oder sogar ihre Berufe aufgegeben haben – werden sie wohl nicht zurückbekommen. An all den vielen schockierenden Details, die hier nicht alle aufgezählt werden können, ist wohl am erschreckendsten, dass die Gemeinden und ihre Verantwortlichen die „Informationsveranstaltungen“ von Traxel tatsächlich als christliche Gemeindeveranstaltung durchgeführt haben – und so das Vertrauen ihrer „Schafe“ missbrauchten. Wo haben sie ihre Herde hingeführt? Auf den Weg Babylons, zumindest einem neidischen Wunsch-Babylon, dessen „Kaufleute die großen der Erde“ sind (Offb 18,23). Ja, die Geldliebe ist eine Wurzel alles Bösen (1Tim 6,10)! Was so deutlich in der Schrift steht, wie können Gemeindeverantwortliche das ignorieren? Man schämt sich, dass so etwas im Umfeld „bibeltreuer“ Gemeinden passiert. Selbst wenn Traxel nicht in betrügerischer Absicht gehandelt haben sollte, ist die Bibel hier eindeutig. Auch wenn man "den Eindruck hat, dass Gott hier einen speziellen Auftrag gibt", so ist das dann ein falscher schwärmerischer Eindruck. Man soll besser auf die Bibel hören als auf Eindrücke und vermeintliche, subjektive "Botschaften" und "Berufungen" Gottes. Gut, dass es auch in den betroffenen Gemeinden „Mahner“ gab, die vor Traxels Konzept gewarnt haben. Das ist ein Beispiel, wie wichtig biblisches Ermahnen ist. (Bei vielen anderen Irrwegen werden die üblen Konsequenzen allerdings nicht so früh und deutlich offenbar wie hier.)
Zum verantwortlichen, schriftgemäßen Umgang mit Geld – insbesondere im Hinblick auf Spenden und Unterstützung des Werkes Gottes - empfehlen wir von John MacArthur: Wem gehört das Geld?

Neues Online-Magazin für junge Christen
Ein junges Redaktionsteam aus dem Raum Düren veröffentlicht seit Oktober ein neues reformatorisch geprägtes Online-Magazin für junge Christen. Es heißt „Timotheus“ und soll vierteljährlich erscheinen. Die Oktober-Ausgabe zum Thema Nachfolge steht unter der Adresse http://issuu.com/timotheusmagazin kostenlos zur Verfügung. Dort werden auch die nachfolgenden Ausgaben veröffentlicht. Die Januar-Ausgabe ist zum Thema Glauben geplant.

Aktuelle Ausgabe von „Bekennende Kirche“ online
Unter http://www.bekennende-kirche.de/heft/42 steht seit gestern die aktuelle Ausgabe von „Bekennende Kirche“ zur Verfügung. Besonders empfehlen möchten wir u.a. den ersten Artikel, das Grußwort von Jürgen-Burkhard Klautke. Er legt darin ausführlich die biblische Lehre vom versklavten Willen des Menschen dar und geht dabei auch auf einen aktuellen Beitrag im Informationsdienst „Topic“ ein. Topic stellte die reformatorische Position als verwerflich hin und warf ihr vor, dass ihr zufolge Gott einen Erwählten rettet, „ob er will oder nicht“. Klautke zeigt von der Schrift her, dass diese Aussage oberflächlich und in zweifacher Hinsicht falsch ist. Welche Gnade, dass unser Heil nicht von unserem verdorbenen Willen abhängig ist, sondern der Herr Jesus uns aus einem durch und durch elendigen Zustand rettete!
Darüber hinaus klärt diese Ausgabe über die aktuellen Vorgänge an der ART auf und korrigiert damit einige unrichtig verbreitete Behauptungen.

Frage an Schweizer Kunden zu Versandkosten
Leider sind die Bedingungen der Zollabfertigung bei Lieferungen in die Schweiz wenig transparent. Bisher haben Schweizer Kunden offenbar des Öfteren nachträglich vom Zoll bzw. von der Post Rechnungen über Zollabfertigungsgebühren erhalten. Für uns besteht die Möglichkeit, eine Versandmethode „Premium“ zu wählen, die zwar teurer ist, aber bereits die Zollabfertigung enthält. Daher die Frage an alle Schweizer Kunden: Wäre es Ihrer Einschätzung nach sinnvoller, - dies betrifft nur Pakete über 2 kg Gewicht, also ab einem Warenwert von etwa 50 Euro! - 10 Euro mehr Versandkosten an uns zu zahlen und dafür garantiert keine nachträgliche Rechnung über Zollabfertigungsgebühren zu erhalten (in der Regel 24 Euro bzw. ca. 40 CHF), oder tritt der Fall einer nachträglichen Zollabfertigungsrechnung ohnehin so selten ein, dass dies nicht sinnvoll wäre? Was würden Sie bevorzugen oder was sind Ihre Vorschläge? Um unseren Service und die Transparenz zu verbessern, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Rückmeldungen bitte als Antwort auf diesen Newsletter oder an info@betanien.de
(Unabhängig von dieser Sache müssen wir die Auslandsversandkosten generell etwas erhöhen, aktuell betrifft das Lieferungen außerhalb der EU – also auch die Schweiz: über 1 kg jetzt 9,90 Euro pauschal statt bisher 5,90 Euro).


Impressum: Betanien Verlag e.K. · verantwortlich: Hans-Werner Deppe · Imkerweg 38 · 32832 Augustdorf · Tel. 05237 / 89 90 90 · USt-ID: DE 208 350 478 · Registergericht: Lemgo HRA 36 66

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